INTERDISCIPLINARY WORKSHOP "Fresh Perspectives
for Research and Innovation" // SEP 2015

with Londa Schiebinger (Stanford). Organized by the Gender and Diversity Office, siehe: http://www.gleichstellung.uni-freiburg.de/Meilensteine

 

 

FOTOAUSSTELLUNG "Frauen, die forschen"

15.1.–31.3.2016 Universitätsbibliothek der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg // Platz der Universität 2

Das Gleichstellungsbüro der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg präsentiert die Fotoausstellung „Frauen, die forschen“ der Fotografin Bettina Flitner, die 24 Spitzenforscherinnen der Biologie, Chemie, Informatik, Mathematik und Medizin zeigt. Die vom Architekten Heinrich Degelo als geschliffener Diamant bezeichnete Universitätsbibliothek bietet den idealen Ausstellungsrahmen. Die einen Meter breiten und bis zu acht Meter langen Leinwände hängen dort von innen und außen weit sichtbar im hohen und lichtdurchfluteten Treppenhaus.

Das Foto links ist aus der Fotoausstellung von Bettina Flitner und zeigt die Physikerin Prof. Dr. Felicitas Pauss vom Teilchenphysik-Labor CERN in Genf. Weiteres zur Ausstellung in Freiburg siehe: http://www.gleichstellungsbuero.uni-freiburg.de/aktuellenachrichten/fotoausstellung. Eine Broschüre zur Ausstellung findet sich zudem unter: http://www.gleichstellungsbuero.uni-freiburg.de/aktuellenachrichten/begleitheft%20fotoausstellung 


VORTRAGSREIHE ZUR AUSSTELLUNG "Gender in Science"

Prof. Dr. Kerstin Palm: "Wie kann Biologie von der Genderforschung

profitieren? Grundlegendes und Beispiele"

Organisation: Büro der Gleichstellungsbeauftragten der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Moderation: Prof. Dr. Annegret Wilde
Donnerstag, 21.01.2016, 19:15 Uhr, Universitätsbibliothek, Veranstaltungssaal

Die interdisziplinäre Genderforschung stellt allen Fächern weitreichende inhaltliche und methodische Angebote zur Qualitätsverbesserung ihrer Forschung zur Verfügung. Bisher sind diese Möglichkeiten hierzulande aber von den Naturwissenschaften noch kaum genutzt worden. Der Vortrag erläutert, wie die Biologie von der Genderforschung erfolgreich profitieren kann und veranschaulicht an verschiedenen Beispielen schon gelungene Kooperationsprojekte.

Kerstin Palm, Studium der Biologie, Philosophie und Literaturwissenschaft in Göttingen und Freiburg, Promotion in Biologie, Habilitation in Kulturwissenschaft, Professorin für Gender & Science, Humboldt-Universität, Institut für Geschichtswissenschaften.
Veranstaltungshinweis der Universität Freiburg

 


 

VERANSTALTUNGEN ZU "(Bio-)Diversity, Gender and Intersectionality"

1. CONFERENCE "On the ‘Diversity of Life’ in Environmental Studies and Gender Studies:
    (Bio)Diversity from an Interdisciplinary Perspective"

     21.–22.1.2016 Herderbau, Tennenbacherstr. 4, R 100 // Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

     PROGRAMM
     13.00–13.30 Opening & Introduction
     13.30–15.00 Katharina Nowak M.A. (Berlin, DE): Disentangling Participation in 'Local Organic' Food Activism in London:
                             On the Intersecting Dynamics of Whiteness and Coloniality that Constitute Ecological Consciousness
                             Dr. Anna Kaijser & Prof. Dr. Annica Kronsell (Lund, SE):                              
                             Biodiversity, Eco-system services and Intersectionality
     15.00–15.30 Coffee
     15.30–17.00 Regula Kolar M.A. (Basel, CH) & Dr. Bianca Baerlocher (Bern, CH):                              
                             Vielfalt im Wald. Chancengleichheit als Kriterium für eine nachhaltige Waldgestaltung
                             Prof. Dr. Martina Padmanabhan (Passau, DE): Intraface: Negotiating gender-relations in agrobiodiversity 
     17.00–18.00 Prof. Dr. Verena Kuni (Frankfurt, DE): Imag(in)ing Bio-Diversity. Perspectives of Visual Culture and Art

 

 

2. WORKSHOP & PODIUMSDISKUSSION zu "Ecological-Postcolonial" (Arbeitstitel)

     16.6.2016 Organisiert von der Abteilung Gender Studies der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

      mit Prof. Dr. Banu Subramaniam (Massachusetts, USA) und Prof. Dr. Sigrid Schmitz (Graz, AU)
      im Rahmen eines Masterseminars in den Gender Studies von Sigrid Schmitz zu "Feminist Science Technology Studies:
      Konzepte – Methoden - Interventionen". Genauere Informationen folgen demnächst!

 

3. PUBLIKATION

     Special Issue zu "(Bio-)Diversität, Geschlecht und Intersektionalität" in der 
     Freiburger Zeitschrift für GeschlechterStudien (FZG) Heft 22/2 2016. 
     Siehe CfP (bereits geschlossen): https://www.genderstudies.uni-freiburg.de/news/cfpbiodiversitaet 

     Gastherausgabe der FZG & Organisation der Konferenz (siehe 1.):
     Dr. Marion Mangelsdorf (Freiburg, DE), Prof. Dr. Michael Pregernig (Freiburg, DE) und Prof. Dr. Verena Kuni (Frankfurt, DE)

 

 

Liebe Besuchende

 

gerade arbeiten wir an der Vervollständigung unserer Homepage. Wir bemühen uns, diese schnellstmöglich mit Inhalten zu füllen und laden Sie herzlich dazu ein, später noch einmal vorbei zu schauen.

Gender & Diversity in den MINT-Fächern hessischer Hochschulen und Universitäten

Ziel: Erarbeitung eines Online-Handbuches für die systematische und fachlichem Standard entsprechende Integration von Gender-Aspekten in die Lehre in den MINT-Fächern hessischer Hochschulen und Universitäten.

Umsetzung: Umfassende Literaturrecherche, Erfassung bestehender Gender-Tool-Boxen; Gespräche mit Verantwortlichen für die Lehre in den MINT-Fächer; Analyse vorhandener Modulhandbücher und Studiengangbeschreibungen im Hinblick auf Möglichkeiten der Integration von Gender- und Diversity-Aspekten; Erstellung ergänzender Modulbeschreibungen.

Ausgangsüberlegungen: Die Berücksichtigung von Gender in allen Bereichen von Wissenschaft und Forschung führt zu vertieften Fragestellungen und weiterreichenden Ergebnissen. Während dies in den meisten geistes-, kultur- und sozialwissenschaftlichen Fächer augenblicklich plausibel erscheint und Genderthemen in Curricula bereits auftauchen, ist dies für die MINT-Fächer keineswegs selbstverständlich, gelten doch Technik und Naturwissenschaften als scheinbar „neutraler“, auf Naturgesetzen oder mathematischen Formeln fußender Bereich. Dass dies nicht der Fall ist, haben nicht zuletzt die Technosciences nachgewiesen. Deshalb fokussiert dieses Projekt auf die Verankerung von Erkenntnissen der Genderforschung in der Lehre der MINT-Fächer.

Zusammenarbeit: LaKoF (Landeskonferenz der Frauenbeauftragten der hessischen Hochschulen), Projekt- und Studiengangentwickler_innen, Lehrende.

Projektdauer: 02.16-02.18. Zwei Mitarbeiterinnen, eine Stelle.

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GENergie – Gender in der Energietechnik

Ziel: Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, die Chancen von Frauen in Bildung und Forschung, Beruf und Gesellschaft zu fördern und die Gleichstellung von Frauen und Männern zu verwirklichen. Hierbei gilt es auch, das Innovationspotential der Genderforschung für wissenschaftliche Impulse und gesellschaftliche Veränderungen zu nutzen.

Umsetzung: GENergie bringt ExpertInnen aus dem In- und Ausland aus dem Bereich Gender und dem Bereich Energietechnik zusammen, um gemeinsam Genderaspekte für Ausbildung und Forschung zu erarbeiten. Die Vernetzung von Frauen aus Forschung, Hochschulausbildung und Unternehmen führt zu einem wichtigen Wissenstransfer, der auch einen Beitrag zu mehr Chancengerechtigkeit für Frauen in der Energieforschung auf allen Hierarchieebenen und in allen relevanten Innovationssystemen leisten wird.

Veranstaltungen: ExpertInnen und relevante AkteurInnen aus Hochschule, Industrie und Forschung nehmen zu zielgerichteten Diskussionen zu den folgenden Themen teil:

  -  Integration von Genderaspekten in Forschung, Entwicklung und Markteinführung im Bereich Energie

  -  Neue Strategien für mehr Attraktivität von Ausbildungsgängen im Energiebereich

Abschluss des Vorhabens bildet eine internationale Konferenz in Stuttgart, die die Ergebnisse, Empfehlungen und aktuelle Entwicklungen zum Themenfeld Gender und Energietechnik präsentiert.

Anmeldung zu den Veranstaltungen unter: www.genergietechnik.eu

Alle Ergebnisse, inklusive Interviews der ReferentInnen und Handlungsempfehlungen werden am Ende des Projekts über print- und digitale Medien bekannt gemacht.

Zusammenarbeit: Women of Wind Energy Deutschland e.V., Industrie- und Handelskammer Magdeburg, Essener Kolleg für Geschlechterforschung.

Projektdauer: 01.01.2016 – 31.03.2017

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Koordinationsstelle Gender Equality MINT der Universität des Saarlandes

Ziel: Die Koordinationsstelle Gender Equality MINT (GEM) ist Anlaufstelle bei allen Fragen zum Thema Gender und Geschlechtergerechtigkeit in den Studienbereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) an der Universität des Saarlandes. Die Koordinationsstelle GEM informiert, unterstützt und vernetzt die unterschiedlichen Zielgruppen. Sie bietet Unterstützung für Schülerinnen, Studentinnen, Absolventinnen sowie Wissenschaftlerinnen aller Qualifikationsstufen. Mithilfe der Koordinationsstelle sollen der Zugang zu MINT-Fächern erleichtert, mögliche Hindernisse für junge Frauen abgebaut und Netzwerke aufgebaut werden.

Ausgangslage: Trotz ausgezeichneter Voraussetzungen und hoher Qualifikation entscheiden sich immer noch wenige Schülerinnen für ein Studium im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Studentinnen, Promovendinnen und Professorinnen sind in diesen Fachbereichen immer noch stark unterrepräsentiert und es lässt sich mit steigender Qualifikationsstufe nach wie vor das Phänomen der so genannten "leaky pipeline" erkennen.

Umsetzung: Planung, Organisation und Durchführung von konkreten Projekten für Schülerinnen (UniCamp für Schülerinnen, Mentoring-Programm MentoMINT), Präsenz auf Informations-Veranstaltungen für Schüler/innen und Studierende, Unterstützung von (Nachwuchs-)Wissenschaftlerinnen bei der Karriereplanung (beispielsweise durch Mentoring), Organisation von Workshops, Symposien und Netzwerktreffen.

Zusammenarbeit: Die Koordinationsstelle fungiert als Schnittstelle zwischen dem Gleichstellungsbüro und dem Exzellenzcluster der Saarbrücker Informatik „Multimodal Computing and Interaction“. Enge Zusammenarbeit besteht außerdem mit universitären MINT-Fachbereichen (z.B. im Bereich der Schülerlabore), den sogenannten An-Instituten (z.B. INM, MPI) sowie externen Projektenpartnern.

Projektdauer: bis 2017, eine Stelle

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Frauen in MINT-Fächern

Kurzbeschreibung: Das Herzstück im Projekt „Frauen in MINT-Fächern“ bilden analoge, gendersensible Maßnahmen, welche auf den folgenden Zielen und Handlungsfeldern basieren: Einer Erhöhung der Zahl weiblicher Studierender in den Fächern mit erheblich niedrigeren Frauenanteil und strukturelle Reformen in MINT-Fächern anzustoßen. Ein explizites Arbeitsfeld des Gleichstellungsbüros der Universität Hildesheim und seiner Projekte ist dabei, die Berufs- und Studienwahloptionen von jungen Frauen und Männern zu erweitern. Das Projekt „Frauen in MINT-Fächern“ zielt, ebenso wie das Projekt „Männer und Grundschullehramt“, auf eine Geschlechterparität in Fächern, die als „typisch männlich“ (z.B. Informationstechnologie) oder eben als „typisch weiblich“ (z.B. Grundschullehramt) gelten. Die Reform von Lehr- und Lernformen sowie von Studieninhalten und präventive Maßnahmen zur Erhöhung der Studienmotivation, als auch zur Unterstützung eines erfolgreichen Studienabschlusses ist das zweite große Arbeitsfeld. Die Reform der Lehr- und Lernformen bildete bereits im vorangegangen Projekt „Gender in der Lehre“ den Schwerpunkt. Hieraus ist der virtuelle Reader „Genderkompetenz in den MINT-Fächern“ hervorgegangen. Das Projekt Frauen in MINT-Fächern möchte diesen Ansatz der strukturellen Reform zukünftig weiterführen und verstärkt einbringen.

Projektdauer: bis Frühjahr 2017 (50% Stelle + Studentische Hilfskraft)

Kontakt:

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Quelle: sellingpix

International Conference 'Gendering MINT'

[July  21st –22nd 2016, Haus zur Lieben Hand, Löwenstraße 16, 79098 Freiburg
Networking and Exchange of Gender Perspectives in the Natural Sciences and Technology Sciences]

 

Eine Anmeldung per Formular oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit dem Betreff 'Tagungsanmeldung' wird erbeten. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Registration by form orDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! with the subject 'conference registration' is requested. Participation is free.

Konferenzsprache: englisch/deutsch mit Simultanübersetzung.

Conference language: english/german with simultaneous translation.

 

FLYER // Download (2,0 MB)

 

Presentation: Dr. Claudia Neusüß (compassorange GmbH // Berlin)


Program July 21st 2016

11.30 am   Arrival / Registration

                    Welcome

12.30 pm   MinR'in. Christina Hadulla-Kuhlmann (BMBF)
12.40 pm   Prof. Dr. Gisela Riescher (Freiburg), Vice-Rector for Gender Equality and Diversity  
12.50 pm   Prof. Dr. Nina Degele (Freiburg), Project Leader
01.00 pm   Dr. Marion Mangelsdorf (Freiburg), Project Coordinator and Managing Director Freiburger Gender Studies

                    Keynotes

01.30 pm   Prof. Dr. phil. Carmen Leicht-Scholten, Professor of Gender and Diversity in Engineering. RWTH Aachen
                    Tensions?! Gender and Diversity in Science and Technology Studies, and Politics of Equality

02.30 pm   Break

03.00 pm   Prof. Dr. Ruth Müller, Molecular Biologist, Science and Technology Studies, TU München  
                    Of Rats and Women: Gender, Motherhood and Knowledge in Environmental Epigenetics

04.00 pm   Break

04.30 pm   Gendering MINT-Project Market with poster presentations and possibilities of exchange


                    Evening Lecture

06.00 pm   Prof. Dr. Joan Roughgarden, Hawaii Institute of Marine Biology                 
                    The Gender Binary in Nature and Across Human Cultures         

07.00 pm   Reception  

        

July 22nd 2016

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09.00 am   Arrival / Registration 

                    Welcome

10.00 am   Dr. Marion Mangelsdorf (Freiburg), Project Coordinator and Managing Director Freiburger Gender Studies

                    Gender-Perspectives in Natural and Technical Sciences

10.15 am   Prof. Dr. Alexandra Kautzky-Willer, Medical University of Vienna/Austria
                    Gender and Medicine
11.15 am   Prof. Dr. Tomas Brage, Lund University/Sweden
                    Gender and Physics – what does recent research and experiences say?
12.15 pm   Prof. Dr. Dipl.-Math. Cecile K. M. Crutzen, Heerlen/Netherlands
                    The Dialogue between Gender Studies and Computer Science

01.15 pm   Lunch

02.30 pm   Panel with Speakers
                    Gender in Science and Technology Studies, Gendered Innovations, and Diversity Politics

03.45 pm   Conclusion / Wrap-up Session

04.15 pm   End


 
Preliminary Program Gender and Environmental Sciences

June 16th 2016, 6 pm Room 100, 1st Floor, Herderbau, Tennenbacher Str. 4

Interdisciplinary Hauntings: The Ghostly Worlds of Naturecultures?

Prof. Dr. Banu Subramaniam in Dialogue with Prof. Dr. Sigrid Schmitz on Feminist STS, Postcolonial Issues und EcoDiversity
Welcome: Uta-Beate Schroeder (Carl-Schurz-Haus) and Prof. Dr. Michael Pregernig (Professor for Sustainability Governance)
Presentation:  Dr. Marion Mangelsdorf (Managing Director Freiburger Gender Studies)