Prof. Dr. Nina Degele

 

Forschungsinteressen

Gender, Gesellschaftstheorie, Sport und Körper (Fußball, Testosteron), Qualitative Methoden

Vita

Studium (der Soziologie, politischen Wissenschaften, Psychologie, Philosophie und Sinologie), Promotion und Habilitation in München und Frankfurt, (Gast-)Professuren in Minneapolis und Osnabrück. Seit 2000 Professorin für Soziologie und Gender Studies an der Uni Freiburg und Vorstand des Zentrums für Anthropologie und Gender Studies (ZAG) sowie wissenschaftlicher Beirat der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld.

Literatur

Degele, Nina und Sigrid Schmitz. 2016. Testosteron testen: Wie ist das mit Leistung, Geschlecht, der Biologie und dem Sozialen? In: Wespennest (i.E.).

Degele, Nina. 2016. Wettkampf um Anerkennung. in: Sozialmagazin (i.E.).

Degele, Nina. 2015. Ordentlich anders. Zur Entselbstverständlichung von Geschlecht. In: Bröckling, Ulrich; Dries, Christian; Leanza, Matthias und Schlechtriemen, Tobias (Hg.). Das Andere der Ordnung. Theorien des Exzeptionellen Weilerswist: Velbrück. 239-253.

Degele, Nina. 2013. Fußball verbindet – durch Ausgrenzung. Wiesbaden: Springer VS.

Kontakt

Prof. Dr. Nina Degele
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Institut für Soziologie
Rempartstraße 15
D–79085 Freiburg im Breisgau
Tel: +49 761 203-3491
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